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Gästehaus von St. Paul Meditation und Meer

Das Ägypten neben den Pyramiden, den Palästen und Moscheen auch die ältesten Klöster hat, die man besuchen kann, ist fast noch ein Geheimtipp.

Zwischen Kairo und Hurghada befinden sich  die Klöster von St. Paul und St. Antony, zwei Eremiten die vor etwa 1500 Jahren dort lebten. Man kann bei einer Tagestour beide Klöster besichtigen, doch wer vielleicht ein bisschen meditieren will und einmal ein paar Tage ohne den typischen Touristenrummel verbringen möchte, der sollte diesen Geheimtipp lesen.

Das Gästehaus von dem Kloster St. Paul ist für die Gäste des Klosters gebaut worden. Es ist eine Oase für die orthodoxen Gläubigen, die dort die Gastfreundschaft genießen. Doch auch Touristen sind willkommen und inzwischen kommen doch auch internationale Gäste aus Frankreich, Italien oder Deutschland in dieses Haus.

Besonderheiten:

Vorneweg möchte ich ein paar Besonderheiten erklären, bevor ich euch auf unserem Rundgang durch das Hotel mitnehme. Von der Klassifizierung kann man es einem einfachen 3 Sternehotel gleichsetzen. Im ganzen Hotel ist Rauchverbot, es gibt kein WLan oder sonstige Aktivitäten außer einem wunderschönem Gebetsraum, dessen Predigt auch im ganzen Haus zu hören ist. Gebetszeiten sind mehrmals am Tag.

Doch trotzdem werden natürlich auch Gäste aufgenommen, die nicht dem Orthodoxen Glauben angehören. Das Gästehaus kann nur direkt gebucht werden und nur wenige Mitarbeiter sprechen englisch. 

Anfahrt (hier)

Die Fahrt von Hurghada dauert etwa 2,5 Stunden zu dem Gästehaus. Von der Vorderseite erkennt man nicht das große dazugehörige Arial, doch man sieht, dass das Grundstück bis zum Meer geht. Mit etwas über 300 Zimmer ist das Haus auch nicht sehr klein. Beim Eintritt in leuchtet die Lobby mit dem Boden aus Marmor fast golden. Das Personal der Rezeption ist herzlich und man versucht einen Mitarbeiter zu finden, der sich mit uns in Englisch unterhalten kann. Nach dem Check in gehen wir als erstes in unser Zimmer.

Zimmer

Wir sind erstaunt, wie groß die Zimmer sind. Wir haben drei getrennt stehende Betten, obwohl ich ein Einzel- und ein Doppelzimmer gebucht hatte.  Auch das Bad ist sehr geräumig und die Ausstattung mit Badetücher und Seife ist ausreichend. Wie so oft sind auch hier im Bad schon die Fugen abgesprungen, was an der Hitze liegt. Das Haus ist erst vor 3 Jahren eröffnet worden.

Zu meinem Erstaunen gibt es einen Fernseher, ein großes Sideboard mit einem normal großen Kühlschrank als Minibar. Hier ist es wohl erlaubt, eigene Getränke oder Essen mitzubringen und dort zu kühlen, denn der Kühlschrank ist leer. An der Lobby gibt es einen Getränkeautomat und draußen einen kleinen Supermarkt, wo man Kleinigkeiten einkaufen kann.

Gartenanlage/Pool

Da ich vom Balkon aus den wunderbaren Blick über den Innenhof habe, mache ich mir direkt auf den Weg um das ganze Grundstück zu erforschen. Der Weg direkt in den Keller bringt mich nicht zu einem Ausgang, so dass ich doch erst zur Lobby muss um dann nach unten zum Ausgang in den Garten zu gelangen.

Viele Bäume haben den Singvögeln ein Zuhause gegeben, was man besonders zum Sonnenunter- und -aufgang hört. Man fühlt sich irgendwie frei und beschwingt und natürlich schaue ich mir auch die Figuren, die St. Paul und St. Antonius darstellen, an.

 

Pool/Strand

Vorbei an der „Einkaufsmeile“ mit Supermarkt und Apotheke kommt rechts der Eingang zum Poolbereich.  Auch dieser ist überraschend groß mit Liegen jedoch im Winter nicht beheizt. Der Ausblick ist ein Traum. Von hier aus sieht man den Strand, an dem einige Liegen und Bänke sowie Sonnenschirme stehen. Weit und breit kein anderes Hotel und somit auch keine weiteren Menschen. Angrenzend an dem Poolbereich befindet sich ein Kinderspielplatz.

Restaurants

Am Pool ist eine kleines Restaurant, welches auch abends für Gäste ohne Habpension genutzt werden kann, um eine Kleinigkeit a la Carte zu essen. Ansonsten bekommt man hier nachmittags zu Trinken oder zu Essen.

Hinweis: Man merkt, dass hier überwiegend einheimische Gäste zu Besuch kommen. Die Menükarte ist ausschließlich in arabischer Schrift geschrieben. Das Angebot geht von Pasta über Pizza bis hin zu den ägyptischen Spezialitäten wie Shawerma oder Kofta. Natürlich kann man auch Sandwich, Suppe oder Salat bestellen. Die Preise sind sehr moderat.

Natürlich kann man für seinen Aufenthalt  das Abendessen hinzubuchen. Der Preis für das Doppelzimmer inklusive Halbpension ist mit 50 Euro sehr günstig, doch man darf auch nur ein einfaches Restaurant erwarten, welches weder großartig eingedeckt wird noch besonders ruhig ist, da die Kinder hier natürlich tollen dürfen.

Uns wurde für das Abendessen wirklich alles gebracht, was man normalerweise zur Auswahl hat: 2 verschiedene Suppen, Salat, Tahina, Fladenbrot, Hähnchen, vegetarische Pizza und pannierte Fischfilet, zum Dessert frische Honigmelone.

Hinweis: Das Frühstück gibt es normalerweise ab 7.00 Uhr. Wir bekamen es bereits um halb sieben, da wir nach Kairo weitergefahren sind. Was mich erstaunte war, dass es keinen Kaffee zum Frühstück gab.

Fazit

Als Übernachtungsmöglichkeit zwischen einem Klosterbesuch und einer Weiterfahrt nach Kairo ist dieses Gästehaus wunderbar geeignet. Wer wirklich abspannen möchte und weg vom Tourismus untergebracht werden möchte, der kann hier seine Seele baumeln lassen, natürlich auch länger als eine Nacht.  Auch das Einzelzimmer für 30 Euro inkl. Abendessen und Frühstück ist sehr preiswert.

Wer dieses Hotel mit uns einmal besuchen möchte, gerne!

Schreibt uns einfach über Fairholiday. com an.

Rundgang durch das Hotel

Meditation in den Klöstern-pulsierendes Kairo

Allgemeinses zu meinem Blog:

Alle grün hinterlegten Hinweise sind Links!

Allgemeines zu Ausflügen

Immer noch fragen Gäste, ob man es wagen kann, einen Ausflug nach Luxor oder Kairo zu unternehmen. Wir leben seit fünf Jahren hier und fahren regelmäßig mit dem eigenen Auto nach Kairo oder Luxor. Wir hatten dabei noch keine Situation, bei der wir Angst hatten. Das unangenehmste bei Ausflügen sind die fliegenden Händler, die seit der Revolution einfach viel weniger verkaufen.

Zum objektiven (soweit möglich) Sicherheitsaspekt verweise ich natürlich auf die Hinweise vom Auswärtigen Amt und bitte gleichzeitig, sich auf der Landkarte anzuschauen, wo der Nord Sinai und die ägyptisch-israelische Grenze verläuft.

Einzigartige Kombination nur bei Fairholiday zu buchen:

Erlebt mit uns einen ganz besonderen Ausflug:

  1. Tag Besuch bei den Klöstern St. Paul und St. Antony Übernachtung mit Abendessen und Frühstück im Gästehaus
  2. Tag die Highlights in Kairo mit Abschluss im Cafe El Fishawy

Viele verbinden mit Ägypten nur den Koran und Muslime. Doch ursprünglich war der christliche Glaube hier dominierend. Heute leben noch etwa 10%  koptische Orthodoxen hier, deren Glaube unserem katholischen und evangelischen Christentum sehr nahe ist. Besonders verehrt wird Jesus und Mutter Maria, was man manchmal als Aufschriften der Autos sieht oder besonders bei koptischen Frisören.

Die Klöster,  zu Ehren von St. Paul und St. Anthony, in denen sich auch  deren Gräber befinden, ist ein wunderbarer Ausflug (kann man so wörtlich nehmen). Die Geschichten der Eremiten wird euch von den dort lebenden Mönchen in englischer Sprache sehr plastisch und lebendig erzählt, wir übersetzen gerne.

In Kairo haben wir einen deutschsprachigen Guide, der euch die Hintergründe zur Mohamed Ali Moshee, dem ägyptischen Museum und natürlich der Pyramiden und der Sphinx erklärt.

Transfer, Übernachtung, alle Eintritte und Verpflegung sind bei diesem Trip für 180€ pro Person enthalten.

 

Die Geschichte von St. Paul und St. Antony

Morgens um 7.00 Uhr holen wir euch vor eurem Hotel ab und dann geht es Richtung Kairo. Nach einer etwa zweieinhalbstündigen Fahrt entlang am türkisblauen Meer, in der Nähe von Ras Gharib (gesprochen Ras Rarib), kommt das Kloster St. Paul, etwa 70 KM Fahrt um den dort liegenden Berg ist das Kloster des Hl. Antonius.

Die Klöster wurden zu Ehren des Heiligen Pauls und Antonius gebaut, deren Verbindung darin besteht, dass sie etwa zur gleichen Zeit Ihr Leben Gott zu geschrieben hatten und den Großteil ihres Lebens gläubig und in Einsamkeit lebten.  Paul als  erster Eremit in einer Höhle, Antonius, erst in einer Klostergemeinde am selben Berg und später als Einsiedler, lediglich gegenüber und etwa acht Stunden Fußweg. Beide Klöster liegen an eigenen Wasserquellen, die aus dem Berg entspringen. Antonius war etwa 25 jünger als der im Jahr 228 n. Chr. geborene Paul. Als das Leben von Paul nach etwa 90 Jahren Eremit zu Ende neigte, wollte Gott, dass die Menschheit von seinem Dasein  erfahren sollte. Deshalb informierte er über einen Engel Antonius, der sich sofort auf den Weg machte und schließlich Paul traf. Sie unterhielten sich über ihre Leben und Pauls letzter Wunsch war, das Antonius ihm das Gewand des damaligen Papstes Athanasius von Alexandria bringen sollte.

Sofort machte sich Antonius auf den Weg, doch als er das Gewand zu Paul bringen wollte, fand er ihn bereits beim Gebet verstorben. Paul war 115 Jahre alt geworden, und Antonius war mit 90 Jahren zu alt, um ein Grab auszuheben. Deshalb sandte Gott zwei Löwen, die das Grab gruben, in dem dann Paul beerdigt wurde.

Auf Grund dieser Geschichte und weiteren Wundern, die ihnen zugesprochen wurden, hat man die beiden heiliggesprochen. Einige dieser Wunder werden euch von den Mönchen dort erklärt. Immer wieder begegnete uns der Satz: „It’s a mirracle!“

Die ganze Geschichte der Heiligen Paul und Antonius ist faszinierend und wird auch sehr schön von den dort lebenden Mönch erzählt, während man durch das Kloster geführt wird.

Die Klöster

Das Kloster St. Antonius ist das ältere, es stand schon zu Lebzeiten des Eremiten Pauls. Auf Wunsch von Antonius wurde etwa 400 n. Chr. von den Mönchen die erste Kirche auf dem Grab von Paul errichtet. Zum Schutze gegen die Beduinen, die das Kloster immer wieder attackierten, wurden um die Kirche eine Steinmauer und ein Turm errichtet.

Beide Anlagen ähneln sich: Eine Steinmauer mit Turm schützen die darin gelegenen Kirchen, Wasserquellen, die Mühle und den original Speisesaal.  Die fast 2000 Jahre alten Räume sind noch sehr gut erhalten und man taucht darin ein, wie in einer Rückblende eines Filmes. Bei St. Paul ist ein wunderschöner Garten, dafür hat man bei St. Antonius eine tolle Aussicht. Neben dem Anwesen von St. Antonius kann man auch die Höhle, in der er sein Einsiedlerdasein verbrachte besichtigen. Der Weg dorthin führt über Treppen.

Natürlich wird man auch in die Kirche zu den Gräbern der Heiligen geführt. Dort trifft man auf Gläubige, die sich mit Wünschen an die Heiligen wenden. Auch Ihr habt die Möglichkeit, Hilfe von den St. Paul oder St. Antonius anzufragen; wer weiß, vielleicht habt auch ihr das Erlebnis eines kleinen, eigenen Wunders.

Übernachtung im Gästehaus

Am Abend checken wir in dem Gästehaus, das von den beiden Klöstern geführt wird, ein. Dort können wir die Gastfreundschaft erfahren und auch die Kulinarik aus eigenem Anbau. Da es sich um koptischen Glauben handelt, muss man sich nicht wundern, wenn man selbst gemachte Mortadella angeboten bekommt, da hier auch Schweinefleisch verarbeitet wird.

Das Haus ist einfach und überall finden sich die Abbilder und Geschichten der Heiligen wieder. Doch der Ausblick auf das Meer ist ein Traum.

Kairo

Am nächsten Morgen starten wir nach unserem Frühstück gegen 7.00 Uhr über die neue Autobahn nach Kairo. Der Verkehr in Kairo erinnert mich an Neapel, Paris oder andere Großstädte. Hier gibt es tatsächlich eine Rushhour und Stau, was eine 100prozentige Termineinhaltung nicht möglich macht. Wenn die Ägypter nicht aus vier Spuren neun machen würden, wäre die Wartezeit noch viel länger. Unser erster Anlaufpunkt ist

Die Mohamed Ali Moschee und Citadelle

Normalerweise darf man in Moscheen nur gecovert gehen. Hier dürfen wir die Moschee mit angemessener Kleidung ohne Galabea besichtigen. Die Schuhe müssen vorher ausgezogen werden.

Tipp: Bei kulturellen Tagesreisen immer lange Hosen und Schultern bedeckt bekleidet sein, Schuhe, die bequem an- und ausgezogen werden können.

 

Sphinx und Pyramiden

Dieses kulturelle Highlight gehören zu Kairo wie das Hofbräuhaus zu München! Das Gelände durchqueren wir zu Fuß und bekommen von unserem deutschsprachigen Guide alle Informationen und individuelle Fragen beantwortet.

Hinweis:

Der Vorteil, mit einem Guide die Pyramiden zu besuchen ist neben den fundierten Kenntnissen auch, dass man von den selbsternannten Reiseführern und Grabwächtern innerhalb des Geländes nicht bedrängt wird. Leider werden viele Tricks angewendet, um den Touristen ein bisschen Geld abzuverlangen: Von geheimen Gräbern die erklärt werden (was auch sehr interessant ist!) bis hin zu den tollen Photos, die gemacht werden, (die auch Spaß machen), alles gegen ein freiwilliges Trinkgeld, worüber es dann meist Diskussion gibt.

Tipp: Die Sound & Light Show der Pyramiden ist ein Traum jedoch am Abend. Dafür muss man eine zweitägige Tour in Kairo einplanen!!

Ägyptisches Museum

Wer in Luxor im Tal der Könige war, weiß, dass das Grab von Tutanchamun leer ist und die Überreste im ägyptischen Museum von Kairo zu besichtigen ist. Das Museum ist so umfangreich, dass man darin alleine einen Tag verbringen könnte. Auch hier ist natürlich der

Tipp:

Wer sich wirklich alles genau anschauen möchte, der sollte einen Zweitagesausflug einplanen!

Zum Abschluss gehen wir  (wenn Zeit ausreicht und er nicht gesperrt ist) in den

Khan el Khalili Basar

Eines der größten Basare der Welt ist der Khan el Khalili Basar. Wir gehen gemütlich eine Shisha rauchen und einen Tee trinken, während sich die Gäste gerne in das Getümmel stürzen dürfen und sich auf orientalisches Handeln freuen dürfen. Überlegen Sie sich zu Hause, was Sie mitnehmen möchten und  erkundigen Sie sich vorher bei unserem Reiseleiter nach dem Preis, dann kann es losgehen!

Die Shisha (Selbstzahler) und ein orientalischer Kaffee im El Fishauwy Cafe runden unseren Ausflug ab.

Hinweis:

Hier kommen viele fliegende Händler vorbei und auch die Schuhputzer. Habt keine Hemmungen, ihm eure Schuhe mitzugeben und gegen einen kleinen Obulus von 30 bis 50 LE sauber geputzt wieder zu bekommen, auch Turnschuhe!

Tipp:

Nehmt für diesen Ausflug ägyptische Pfund mit!

Verpflegung:

Natürlich gehen wir auch gegen Mittag in ein typisch ägyptisches Restaurant, wo wir gemeinsam Tahina, Papaganoug und Salate zu einem Hauptgang aus Fleisch, Fisch oder Huhn essen.

Diesen Ausflug  können sie individuell mit Übernachtung bei Fairholiday buchen, aber natürlich auch in Ihrem Hotel bei Ihrem Reiseleiter!!

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Urlaubschecker

 

 

 

 

Astrid und Andreas

 

Kloster in Ägypten – wo?

Viele verbinden mit Ägypten nur den Koran und Muslime. Doch ursprünglich war der christliche Glaube hier dominierend. Heute leben noch etwa 10%  koptische Orthodoxen hier.

Zwischen Kairo und Hurghada, in der Nähe von Ras Gharib (gesprochen Ras Rarib) befinden sich die Kloster St. Paul und St. Antonius.

Ich dachte, es wäre ein Kloster für „meinen Hl. Antonius“, der Schutzengel der Suchenden. Deshalb machten wir mit Michaela Rose einen Ausflug zuerst in dieses Kloster. Schon die Anfahrt dorthin ist faszinierend. Wie ein Countdown wird die Entfernung zur Eintrittspforte herabgezählt. Herzlich wird man empfangen und mit religösier Überzeugung wird uns die Geschichte des Heiligen erzählt.

Natürlich erfährt man auch vieles über das Leben der Mönche von heute und früher und auch den Zusammenhang der beiden Klöstern, St. Paul und St. Antonius.

Paul  war ein Einsiedler, die alleine in der Wüste lebte und  115 Jahre alt wurde. Antonius lebte in dem nahegelegenen Kloster. Weil Gott wollte, das das Leben von Paul verbreitet wird, sandt er einen Engel zu Antonius. Dieser machte sich auf den Weg zu ihm. Paul hatte als letzten Wunsch vor seinem Ableben, ein Gewand von dem damaligen Papst Athanasius aus Alexandria haben. Der 25 Jahre jüngere Antonius machte sich auf den Weg, doch als er zurückkam, fand er dem beim Gebet verstorbenen Paul.  Antonius war zu alt, um ein Grab auszuheben. Da kamen zwei Löwen zu Hilfe.  

Ich möchte von der Geschichte nicht zu viel erzählen, denn den Zauber und die Herzlichkeit sollte jeder einmal selbst erleben.

Beide Klöster sind wunderbar an einem Tagesausflug zu besichtigen. Man kann selbst hinfahren oder gerne bei uns diesen Tagesauflug buchen.