Kategorie-Archiv: Hotels

Kiter und Individualurlauber aufgepasst

Kiter aufgepasst – perfektes Angebot! Neues Projekt von Cello Lauck

Wer schon öfter in Hurghada war, der hat auch die Caribbean Bar besucht und kennt Cello. Wir haben ihn vor sieben Jahren als Manager der Bar kennengelernt, machen dort regelmäßig weiterhin unsere Weißwurst Stammtische und wissen, dass er „Hummeln im Hintern hat!“

Cello Lauck

Wen wundert es also, dass er aus seinen Hobbies ein neues Geschäft macht?

„Taucher und Kiter haben andere Anforderungen an Urlaube als Badegäste.“, erklärt er uns. Nach langer Suche hat er das passende Objekt gefunden, was er zum 01.04.2018 eröffnen wird.

 

Was waren seine Anforderungen?

„Wichtig war zum einem eine gute Lage. Das Hotel ist genau zwischen El Gouna und Hurghada, so dass Taucher eine optimale Auswahl an Tauchschulen haben. Das Meer ist hier so lange seicht, dass Kiter hier nicht aus dem tiefen Wasser wieder starten müssen. Wo findet man so etwas? Und das nächste: Große, gut eingerichtete, saubere Zimmer. Ich verbürge mich persönlich für die Sauberkeit!“

strandfilm 

Kommt mit uns und macht einen Rundgang durch das Seashore Home, welches die Zimmer in der Anlage des Palm beach Resort hat, in dem man natürlich auch die Poolanlage und Restaurants benutzen darf.

Lage/Ankunft

Wie schon erwähnt, befindet sich das Resort genau in der Mitte zwischen Hurghada und El Gouna. Persönliche Betreuung und Individualität ist ein Hauptmerkmal, wo Cello sich von anderen Hotels abheben möchte. Dazu gehört auch ein persönlicher Transfer vom Flughafen zur Unterkunft, ohne lange Aufenthalte in anderen Hotels.

Wir werden von Cello in die Lobby geführt. „Seine Zimmer“ befinden sich im rechten Trakt und nach dem wir einen Schlüssel haben, sind wir natürlich neugierig. Wir nehmen die Wendeltreppe, doch natürlich kann man auch den Lift benutzen. Uns gefällt jedoch die Aussicht auf die großzügige Lobby und außerdem schadet Treppensteigen nicht.

Zimmer

Wow, das Zimmer ist wirklich groß. Liebevoll wurden die Handtücher auf den beiden Kingsizebetten drappiert. „Natürlich gibt es auch Zimmer mit Doppelbetten.“, klärt mich Cello nach meinem Einwand auf. Eine Sitzmöglichkeit, eine Spiegelkomode neben dem ein großer Flachbildschirmfernseher ins Auge fällt und zwei Schränke. Als ich Cello darauf anspreche, grinst er und öffnet den größeren der beiden. „Hier ist eine Kitchenette untergebracht. Ein Kühlschrank, Microwellenherd und ein Wasserkocher ist Ausstattung, so dass man sich seinen Kaffee oder Tee natürlich selbstmachen kann, oder auch einmal Essen aufzuwärmen.

Hinweis:

In Ägypten ist es vollkommen üblich, wenn man im Restaurant nicht alles aufessen kann, dieses mit zu nehmen. Entweder, es wird armen Menschen geschenkt, oder zu Hause gegessen.

Auch das Bad ist großzügig und mit begehbarer Dusche.

Föhn kann man an der Rezeption ausleihen.

Es gibt Doppelzimmer aber auch Suiten, die noch ein weiteres Zimmer mit 2 Einzelbetten hat. Die Betten sind groß genug, dass nicht nur Familien mit Kindern diese buchen können, sondern auch Freunde sich dieses Zimmer teilen können.

Verpflegung

Bewusst hat Cello sich für ein Bed&Breakfast Konzept entschieden, Übernachtung mit Frühstück für etwa 20 Euro/Nacht für ein Doppelzimmer. „Die Gäste können sich ihr Frühstück abends selbst zusammenstellen und bekommen dies entweder im Restaurant oder im Zimmer reserviert. Natürlich können sich die Gäste das Frühstück auch als Lunchpaket vorbereiten lassen und mit zum kiten oder tauchen nehmen. Wir werden qualitativ hochwertige Zutaten dafür verwenden wie zum Beispiel Eier von der Hühnerfarm von El Gouna.“

Abendessen kann man entweder a la carte im Strandrestaurant einnehmen oder eines der vielen Restaurantangebote in El Gouna nutzen. Natürlich steht dafür ein kostenloser Shuttledienst zur Verfügung.

Tipp:

Selbstverständlich ist jeder Hotelgast automatisch VIP Gast in der Caribbeanbar und bekommt auf den Getränkeverzehr dort 20% Diskount. Auch dorthin kommt man bequem mit dem hauseigenen Shuttle!

Pool/Strand

Eine große Poollandschaft lädt zum schwimmen und sonnenbaden ein. Auch für Kinder gibt es eine kleine Rutsche. Gerade, wenn Paare oder Familien reisen, wo nur einer Aktivsportler ist, hat der andere hier genügend Möglichkeiten, die Sonne zu genießen.

Der Strand ist etwa 3 Gehminuten entfernt am Ende der Anlage. Hier ist der Himmel voll mit bunten Drachen der Kiter, denn gerade an dieser Seite des roten Meeres hat man die besten Winde. Wie eingangs schon erwähnt, sind hier etwa 100 Meter Meer, die bei Flut zwischen 40cm und 100cm tiefe hat. Wer schwimmen oder schnorcheln möchte, geht über den Steg, da das seichte Wasser von den Sportkitern genutzt wird.

Aktivitäten

Direkt am Strand befinden sich zwei Kiteschulen, Sultankite und Flysurfer, bei denen man vom Equipmemt bis hin zum Kitekurs alles rund um den Wassersport bekommt. Die Stunde kiten kostet etwa 30 Euro, Kitekurs auf Anfrage. Wer über Cello bucht, bekommt einen Nachlass.

Besonderheiten

Cello hat sich bewusst gegen Vollpension- oder All In Angebot entschieden, da er Individualurlauber ansprechen möchte, die gerne die Vielfallt der verschiedenen Restaurants kennenlernen möchte. El Gouna, gerade 12 KM entfernt, bietet für alle Geschmacksrichtungen etwas. Von A wie Athena, ein griechisches Restaurant, über C wie Charlies Creperie mit Fondue und Crepesspezialitäten bis hin zu Z, wie Zia Amelia mit original italienischer Salami.

Tipps

Flüge für einen Individualurlaub findet ihr immer bei Egyptair. Dort könnt ihr täglich von München, Frankfurt, Berlin oder Hamburg. Gegen geringen Aufpreis kann man dort 2 Koffer je 23 KG plus 8KG Handgepäck buchen. Sitzwahl und Essen/Trinken sind im Preis immer enthalten. Je eher man bucht, desto günstiger sind die Preise. Man macht immer Zwischenlandung in Kairo, doch sein Gepäck bekommt man erst in Hurghada. Das Visum wird auch in Kairo ausgestellt. Es gibt Personal am Flughafen, was einem behilflich ist.

Fazit

Weg vom Massentourismus – hin zum Individual Urlaub. Seid Ihr reif dafür? Dann kommt nach Ägypten zu Freunden in den Urlaub und erlebt unsere Gastfreundschaft mit mehr Facetten als nur eine Anlage.

Eure Urlaubschecker

Baby Oktupus Salat

Astrid und Andreas

Dubai – Hotel Cosmopolitan

Dubai – das steht für die Superlative! Wenn man eine Stadtrundfahrt macht, dann bekommt man nur zu hören: Das Höchste, das Teuerste, das Erste, das Größte! Eingeprägt hat sich bei mir: „Wenn Sie in Dubai eine Wohnung kaufen, bekommen Sie ein Auto dazu geschenkt!“ Dubai besteht aus dem alten Down Town und dem neuen Dubai.

D as Cosmopolian befindet sich im Stadtteil al Barsha, 15 KM vom

Auszeichnungen Hotel Cosmopolitan Dubai

Strand entfernt. Kann man hier als „Normalbürger“ übernachten? Wie zieht man sich an? Welche Zusatzkosten fallen an? Das alles interessiert uns. Also werden wir das Hotel und die Umgebung inspizieren.

Ankunft

Das Hotel ist mit 114 Zimmer eher klein und durch die Nähe zum Kongresszentrum wird es auch von Geschäftsleuten gebucht. Die Lobby ist teilweise mit Teppichboden ausgelegt, was eine Gemütlichkeit ausstrahlt. Rechts wird man freundlich von einem Mitarbeiter begrüßt, bevor man an der Rezeption eincheckt.

In der Lobby ist an der Fensterfront ein kleines Café. Dort kann man zum Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen das Treiben auf der Straße beobachten. Da fällt mir immer der Spruch ein: „Sieben Sekunden Genuss, sieben Jahre auf der Hüfte!“

Pool/Strand

Da man in Dubai Sommer wie Winter Sonne hat (Regenwahrscheinlichkeit im Jahr bei unter 1%) und im Winter es nicht unter 20 Grad kalt wird, freut man sich auf klimatisierte Räume oder auf einen kühlenden Pool.

Auf dem Dach des siebenstöckigen Hotels befindet sich der Pool mit Liegen, Sonnenschirmen und der Poolbar. Im Winter ist der Pool beheizt, im Sommer gekühlt! Hier kann man einen alkoholfreien Cocktail mit Blick bis zum Burj al Arab, dem Wahrzeichen von Dubai, genießen! Der Ausblick ist einfach grandios.

Das Hotel liegt nicht am Strand, doch dafür gibt es einen kostenlosen Shuttle zum  Jumeirah open beach, der nach 15 Minuten erreicht wird. Achtung: der Shuttelbus fährt nur einmal täglich.

Zimmer

Ccosmopolitan Zimmer

Großzügig (etwa 35 qm) ist das Zimmer gehalten. Direkt beim Eingang haben wir eine kleine Küchenzeile mit Minibar, Kaffee/Teezubereiter und Mikrowellenherd. Für den kleinen Hunger zwischendurch liegen süße Riegel bereit (kostenpflichtig). Die Minibar ist mit alkoholfreien Getränken bestückt.

Gegenüber steht ein dreitüriger Kleiderschrank.

Das Bad, neben der Miniküche, ist relativ groß. Eine Toilette mit Bidet, eine Dusche und Waschbecken. Föhn und Duschgel gehören obligatorisch dazu.

Das Doppelbett hat eine bequeme Matratze und die Kopfkissenauswahl ist grandios. Bereits auf dem Bett bekommt jeder drei Kissen zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch kann man natürlich auch ein spezielles Allergiker Kissen bekommen.

Eine kleine Sitzgruppe und ein Schreibtisch lassen das Zimmer wie ein Apartment erscheinen. Der Flachbildschirm ist an der Sat-Schüssel angeschlossen, so dass wir sogar einen deutschen Sender empfangen (ZDF). So können wir morgens mit einer Tasse Kaffee im Bett uns über die Neuigkeiten aus der Heimat informieren.

Verpflegung

Nach der Lobby kommt man in das Restaurant „Ginger“, in dem das Frühstück und das Abendessen in Büffetform angeboten wird. Zusätzlich kann man dort abends auch a la carte essen.

SPA

In der fünften Etage ist die Spa Abteilung mit zwei Massagezimmern. Die Massageangebote können 24 Stunden am Tag gebucht werden! Hier befindet sich auch die Sauna, Dampfbad und der Wirlpool, welche die Gäste kostenlos nutzen dürfen.

Fitness

Der Fitnessraum befindet sich auch in der siebten Etage. An der Rezeption des Fitnessraumes bekommt man auch die Handtücher für das Training und neben an steht ein Kühlschrank mit Getränken und Eis! Auch der Fitnessraum ist für die Gäste 24 Stunden geöffnet.

Kinder/Jugendliche

Man kann ein Kinderbett ins Zimmer bekommen.

Besonderheiten

In Dubai ist das Rauchen nur in ausgewiesenen Räumen erlaubt.

Das Mindestalter für Check in ist 21 Jahre, was bedeutet, man kann als jugendliches Paar nicht alleine buchen.

Es gibt auch Zimmer mit getrennten Betten. Bitte beim Check in seinen Wunsch äußern!

In diesem Hotel wird kein Alkohol ausgeschenkt.

Von den deutschen Fernsehkanälen ist nur das ZDF über Satelit möglich.

Dubai ist der 2. Sicherste Urlaubsort der Welt.

In Dubai sind 80% der Einwohner Ausländer, weshalb man sich am besten mit Englisch verständigt.

Tipps

Bei einem Dubai Besuch sollte man 2 Tage für eine Stadtrundfahrt einplanen. Wir haben uns dafür ein 48 Stundenticket bei BIG Bus für 73 Dollar gekauft. Damit kann man beide Routen (altes und neues Dubai, Marina) und auch Dubai bei Nacht besichtigen. Die Tour bietet 45 Sehenswürdigkeiten, bei denen man natürlich auch aussteigen kann. Alle 20 Minuten kommt der nächste Bus, mit dem man seine Tour fortführen kann. Der Stadtplan und die Ohrhörer für die Erklärungen in Deutsch sind natürlich inbegriffen.

Der Umrechnungskurs von Euro zu AED (Dirham) ist etwa 1:4. Also für einen Euro bekommt man 4 Dirham oder die Preise durch 4 teilen. Man kann jederzeit auch in Dollar oder mit Kreditkarte bezahlen.

Dubai ist eine Stadt der Superlative, dementsprechend sind die Preise hoch. Eine Shisha kostet 10€, Salat 12€, Menü 30€. Wenn möglich, sollte man Halbpension oder all in buchen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel via Metro sind superleicht zu finden. Es gibt nur eine blaue und eine rote Route. Durch die übersichtlichen Pläne kann man auch als Erstbesucher zur Einkaufsmall oder anderen Sehenswürdigkeiten die Metro nutzen.

Fazit

Dieses Hotel liegt super zentral ist prädestiniert für Gäste, die Dubai erkunden wollen oder günstig einen längeren Aufenthalt buchen möchten.

Schaut einfach mal rein!

Sonnige Grüß und bis bald

Andreas und Astrid

Makadi – Labranda Hotels

Als das Gebiet Hurghada von den Tauchern vor etwa 30 Jahren entdeckt wurde, wollte jeder ein Stück von dem Kuchen abbekommen und man versuchte die schönsten Strandabschnitte zu ergattern. Das erste Hotel war damals das Sheraton, welches leider nicht mehr aktiv betrieben wird. Von diesem Standort wurde sich am Strand entlang ausgebreitet, bis dann auch die Buchten in Richtung Süden mit Sahl Hasheesh, Makadi  Bay, Somabay bis hin zur Stadtgrenze Safaga, dem nächsten Ort, erschlossen waren. Im Norden wurde von Samir Sawiris direkt El Gouna in Angriff genommen. Ein bisschen erinnert das an den Witz: Warum sind in Ostfriesland alle Busse so breit? Weil alle in der ersten Reihe sitzen wollen.

Makadi liegt etwa 20 KM südlich von Hurghada, und das Labranda Royal sowie Labranda Club waren dort die ersten Hotels und haben sich somit den schönsten Strandabschnitt gesichert.

Labranda ist die Eigenmarke von FTI und wer diese bucht kann sicher sein, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu bekommen. Labranda kauft ältere Hotels auf, renoviert diese und bietet sie dann zu einem sehr attraktiven Preis an.

Worin unterscheiden sich die Hotels Garden – Club – Royal?

Ganz grob gesagt: An den Leistungen, die man für sein Geld bekommt.

Labranda Garden

Das günstigste der drei Hotels, da es nicht direkt am Meer liegt. Es ist in einem Kreis gebaut. Die Zimmer an der Außenseite sind die „Zimmer mit Gartenblick“, die in der Innenseite „mit Poolblick“. Der Ausblick der Zimmer mit Blick zum Garten kann sehr unterschiedlich sein: die einen schauen Richtung Berge, die gegenüberliegenden Richtung Meer und die nach Norden und Süden ausgerichteten haben Meer- und Bergblick.

In der kreisförmigen Anlage befinden sich noch die Rezeption, darüber die Sundowner Bar,

Sundownerbar mit Blick über die Anlage

die abends um 18.00 Uhr öffnet und man einen wunderbaren Ausblick zum Sonnenuntergangscocktail genießen kann und das Restaurant.

Poolbar

 

 

 

Poolanlage Labranda Garden

In dem Inneren des Kreises ist das Herzstück der Anlage mit Poolanlage, Animation, Poolbar, Shishabar und der Terrasse des Restaurants.

Labranda Garden Restaurant Büffet

Besonderheit: Diese Anlage ist die kleineste der drei und für mich persönlich deshalb die mit dem besten Service. Man bekommt am Pool seine Getränke serviert, an der Poolbar alles in Gläsern und Tassen. Der Cappuccino wird durch einen Siebdruck gepresst und nachmittags werden auch mal eisgekühlte Melonenstücke gereicht.  Das Personal ist zuvorkommend, das Essen warm um gut

Labranda Garden Restaruant

gewürzt (es gab sogar Ente!) und für einen Eckpreis, der manchmal sogar unter 300€ für eine siebentägige Flugreise liegt, gehe ich gerne den Aufwand ein, zum Strand des Labranda Clubs den kostenlosen Shuttle zu nehmen. Natürlich darf ich dann auch das Strandrestaurant vom Club mitbenutzen und das „Hamburger House“ auf der im Mai 2017 eröffneten Foodpromenade!

Fazit: Wer es lieber etwas ruhiger und gemütlicher hat, und noch dazu seinen Geldbeutel schonen möchte, der entscheidet sich für diese Anlage. Übrigens: Wem es gar nicht gefällt, der kann gegen einen Aufpreis von etwa 10€ pro Person und Tag ins Club umbuchen lassen, wenn Zimmer frei sind.  (siehe Filme)

Labranda Club

Das Hotel hat nach Landeskategorie 4 Sterne. Hier möchte ich einmal die Gelegenheit nutzen, etwas loszuwerden, bezüglich der Sterne in einem Hotel:

Falsche Erwartungshaltung bei Sterneangaben

Die Anzahl der Sterne hat zum Großteil damit etwas zu tun, was eine Hotelanlage zu bieten hat. Der Unterschied liegt in der Größe der Zimmer, der Anzahl der Restaurants, die Öffnungszeiten, die Sprachen, die gesprochen werden, die Einrichtung der Hotelzimmer. Diese Fakten können jedoch sehr unterschiedlich erfüllt werden und genauso unterschiedlich sind dann die Preisunterschiede der Hotels mit gleicher Sterneanzahl. Man kann sich somit an einer Hand abzählen, dass wenn ich vergoldete Wasserhähne will, ich ein Hotel der gleichen Sternekategorie mit dem höheren Preis wählen muss. Oder woher würden sonst die teilweise 100 prozentigen Preisunterschiede kommen? Bestimmt nicht, weil das eine Hotel mehr daran verdient als das andere!

Poollandschaft Club

Zurück zum Labranda Club: Diese Hotelanlage befindet sich direkt am Strand und ist, wo wie die meisten Hotels in Ägypten, U-förmig gebaut. Im Eingangsbereich ist die Rezeption, die Lobby und die Lobbybar, rechts das Hauptrestaurant und darüber das orientalische a la Carte Restaurant.  Im U strahlt die großzügige Poolanlage Urlaub aus und rechts hinter dem Hotelabschnitt ist das Amphitheater.

Durch das Strandrestaurant, was mich an eine griechische Taverne erinnert, kommt man an den ersten Sandstrandabschnitt der Hotels. Rechts an der Bucht liegt das Fischrestaurant, welches sonntags geöffnet ist. Man erkennt es gleich, da es wie ein Schiffsfrack aussieht.

Das Essen am Strand hat uns immer überzeugt, besonders weil es dort frische Pizza oder Hähnchen vom Grill gibt. Auch hier bekomme ich meinen Cappuccino frisch gepresst und wenn ich Zeit mit bringe auch serviert.

Besonderheit: Der Strand ist natürlich der Knaller und da genau nebenan das Schwesterhotel Royal den anderen Strandabschnitt hat, kann man beide Buchten nutzen und hat so genügend Platz und Auswahl an Liegemöglichkeiten. Der flachabfallende Sandstrand ist ein Traum für Kinder, die gerne mit Matsch spielen und für Badeurlauber, die gerne schwimmen. Denn diese Buchten laden zum Schwimmen, Kanufahren oder Wasserboot ein, als Fun wird natürlich die obligatorische Banane angeboten. Auch der Wassersport kommt nicht zu kurz und man kann Tauchen oder Kiten, die prädestinierten Wassersportarten für Ägypten.

Fazit: Wem es wichtig ist, in der Hotelanlage auch einen Strand zu haben und dem drei Restaurants ausreichend sind, der kann mit der Wahl dieses Hotels dies zu einem günstigen Preis bekommen.

Tipp: Gegen einen Aufpreis von nur 5,00€ pro Tag/Person (mindestens für 7 Nächte, sonst 8 € und bei nur einem bis drei Buchungen kostet es 10€ pro Person und Tag) kann man sich vor Ort upgraden lassen und kann dann ALLE Restaurants auch vom Royal und der Foodpromenade nutzen! Dann ist man kulinarisch den Royalgästen gleichgestellt und spart unterm Strich immer noch im Verhältnis zum Gesamtpreis.

Labranda Royal

Diese Hotelanlage hat nach Landeskategorie 5 Sterne, da die Zimmer größer, die Bäder geräumiger (neu renoviert) und die Anzahl der Restaurants sowie der Pools höher sind.

Die Lobby mit der Rezeption befindet sich im Obergeschoss (von der Busankunft ebenerdig), zum Restaurant und der Terrasse, an der an jedem Abend von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr auf der Bühne Programm geboten wird (vom Lifesänger bis zur Fakirshow) und abends auch Shisha geraucht wird, muss man nach unten gehen (vom Strand kommend ebenerdig).

An der großen Poolanlage befindet sich ein Süßwasserpool mit integriertem Kinderpool, die im Winter auch beheizt sind. Der Salzwasserpool dagegen bietet eine willkommene Abkühlung und dahinter gibt es nochmals einen speziellen Kinderpool.

Geht man bei der Shishaecke rechts Richtung Hotelzimmer, dann findet man noch einen weiteren Pool, „The Rocks“, an dem keine Animation stattfindet.

Natürlich liegt auch dieses Hotel an einer Sandbucht mit direktem Zugang zum Wasser. Links an der Bucht ist ein ganz neu gebautes Wassersportcenter, das von der Schnorchel Ausrüstung über Tauchkurse alle Bedürfnisse der Wassersportler befriedigt oder zumindest weiterhelfen kann. Hier steht auch das für d

ie Gäste kostenlose Kanu und Tretboot.

 

Verpflegung

 

Tatsächlich hat uns das Büffetrestaurant nicht überzeugt. Es wirkte lieblos und sich ständig wiederholend. Da ich sowieso nicht der Freund von Büffetrestaurants bin, habe ich täglich ein anderes A la Carte Restaurant ausgewählt, welche uns alle gefallen und das Essen geschmeckt hat.  Neben dem italienischen Restaurant im Royal dürfen auch in den beiden al la Carte Restaurants im Club (orientalisch täglich und Fischrestaurant sonntags) ohne Aufpreis gegessen werden. Und seit Mai 2017 gibt es als für mich einzigartiges Angebot die Foodpromenade!

Die Foodpromenade wurde auf dem Grenzstreifen zwischen den beiden Hotels gebaut und beinhaltet 5 Pavillons (jeder etwa 120 Sitzplätze), in denen verschiedene Länderthemen als Menü/A la Carte ab 19.00 Uhr angeboten werden, eine Reservierung mindestens am Vortag ist notwendig:

Das Cafe Cairo (bereits ab 17.00 Uhr geöffnet und für Club- und Royalgäste inklusive) macht vom Strand aus gesehen den Anfang mit typischen Süßem aus Ägypten, Getränke wie Kakate oder Sobia und freitags auch Schawerma vom Grill (ähnlich wie Dönerspiess).

Griechische Taverene: Ich dachte, weil wir für Sonnenklar.TV die Interviews von dort machen, bekommen wir besonders viele Vorspeisen serviert. Doch irgendwann habe ich gemerkt: Alle Gäste bekommen einen gemischten Vorspeisenteller, auf dem alles, was auf der Menükarte angeboten wird, hübsch angerichtet ist. Zusätzlich kann man dann noch einen griechischen oder Oktupussalat bestellen,  eine Tomatensuppe und aus diversen Hauptgängen wählen.

Kubanische Spezialitäten: Auch hier wurden wir wieder verblüfft: Dieses Mal war die Speisekarte nur für Informationszwecke bei den Hauptgängen, die Vorspeisen konnten gewählt werden. Doch Vorsicht: Genügend Hunger über lassen um Hähnchen, Lamm, Rind und Taube sowie die typtischen Würstchen vom Grill, welche man alle vom Spieß angeboten bekommt, versuchen zu können!

Asiatische Köstlichkeiten: Auch hier bekommt man alle auf der Karte befindlichen Vorspeisen serviert, man wählt lediglich seinen Hauptgang.

Das Burger House wird alle Fans des gegrillten Hackfleischs zwischen knusprigen Brötchen mit Salat, Mayonaise und Ketchup begeistern. Ob mit Käse oder ohne, ob vegetarisch oder aus Hähnchen, alles das können die Gäste selbst bestimmen! Hier dürfen auch die Gäste vom Club und Garden reservieren und ohne Aufpreis Essen gehen!

Last but not least kann man sich eine frische Waffel mit Eiscreme zum Dessert gönnen, auch dies für alle Gäste der drei Hotels inklusive.

Hygiene

Selbstverständlich werden regelmäßige Chalitätschecks in den Resataurants und Küchen vorgenommen! Vielleicht könnt ihr es auch einmal beobachten!

 

Kinder/Jugendliche

Sowohl das Club als auch das Royal haben einen Kinderclub. Der im Club ist ziemlich modern, jedoch ohne Schatten, so dass die Aktivitäten viel drinnen stattfinden. Im Royal ist der Außenbereich im Schatten, jedoch ist der Club nicht besonders modern.

Die Kinderpools sind leider in beiden Hotels nicht im Schatten. Man sollte deshalb für die Kleinsten einen mobilen Schirm mitbringen.

Für Schulkinder wird diese Anlage ein Traumurlaub werden. Durch die Pizza- und Nudelstation gibt es immer was zu Essen, der weitläufige Strand bietet viel Auslauf, die kostenlosen Wasseraktivitäten Abwechslung und die Animation wird gerne von den Jugendlichen angenommen.

Aktivitäten

Die Gäste aller drei Hotels können die Wassersportangebote nutzen. Zwischen dem Club und Royal befindet sich der Wellnessbereich, in dem man sich die Massagen oder Hamamanwendungen buchen kann. Die Gardengäste haben einen kleinen Massageraum vor Ort. Am Ende der Foodpromenade (aus Richtung Meer kommend) befindet sich links bei dem Durchgang zu den Parkplätzen der Fitnessraum und Aktivitäten wie Tischtennis oder Kicker.

Besonderheiten

Zusätzlich hat jedes Hotel seine eigene Meetingpoint Longe, in der täglich ein deutschsprechender Ansprechpartner bei der Auswahl von Ausflügen, sei es mit dem E-Bike, mit dem Quat oder mit dem Flugzeug nach Kairo oder Luxor, hilft. Er begrüßt auch die neuen Gäste und gibt bei der Ankunftsinformation wichtige Tipps.

Im Royal kann man direkt am Meer kleine Bungalows mieten. Diese sind nur vor Ort gegen einen Aufpreis von 15€ pro Person/Tag zu buchen. Fragen Sie an der Rezeption!

Tipps

Die Angebote sind so Facettenreich, bitte nutzen Sie die deutschsprachigen Reiseleiter in der Meetingpoint Longe und die Gästebetreuung. Die Makadibucht selbst bieten außer Hotelanlagen keine Sehenswürdigkeiten, doch Sahl Hasheesh oder Hurghada ist schnell mit dem vor Ort angebotenen Shuttlebus (etwa 10€ pro Person) zu erreichen oder einen Ausflug wert.

Fazit

Eine ganze Menge Leistung für schmales Geld! Persönliche Bedürfnisse werden durch die drei verschiedenen Angebote gut befriedigt. Auf jeden Fall eine Möglichkeit, für Ägypteneinsteiger oder auch Langzeiturlauber!

El Gouna – Mövenpick Resort & SP

„Was ist das Besondere an diesem Hotel?“, eine Lieblingsfrage unserer Moderatoren aus München beim Live-Interview, welche wir gerne beim Informationsrundgang weitergeben. Brigitte Gobran, Marketin Comunications Managerin, kennt nach 18 Jahren ihr Haus aus dem FF und sprudelt los: „Die Schokoladenstunde und das Familykonzept, was typisch für alle Mövenpick-Hotels sind. Der weitläufige Strand am offenen Meer, welches nicht jedes Hotel in El Gouna hat,  die großen Lagunen, die Flexibilität für Neues, zum Beispiel seit einem Monat das BBQ am Lagunenpool immer montags.“ Wir merken schon, dass hier eine Ansprechpartnerin ist, die stolz auf das ist, was sie repräsentiert. Das ist der Beste Einstieg für ein gutes Interview, wo es uns wichtig ist, Informationen weiter zu geben, die im Angebot nicht nachzulesen sind und einen Platz zu finden, der im Werbefilm so nicht zu sehen ist. Also, dann lasst uns das Mövenpick mal erkunden!

Ankunft

In der Lobby bekomme ich schon viele Auskünfte: Am Montag ist am Lagunenpool Grillabend, am Donnerstag gibt es den Orientalischen Abend. Verlockend sind kleine Schokoladenkuchenstücke aufgebaut, bei denen mir der Spruch einfällt: „10 Sekunden gekaut, 7 Jahre auf der Hüfte!“ Ich bin gerade zur Schokoladenstunde gekommen. Besonders fällt das Bild vom Restaurant „El Sayadin“ ins Auge, da der Ausblick über die Terrasse zum Meer einfach traumhaft ist. Ich bin gespannt, ob die Fotokulisse hält, was sie verspricht. Brigitte besorgt ein Elektomobil, da die Anlage sehr weitläufig ist und ich mit Kamera und Stativ bepackt bin. Sie hat verschiedene Ideen, wo wir eine schöne Aussicht für das Interview haben. Ich genieße die Fahrt vom Haupteingang an den Tennisplätzen vorbei in Richtung Pool, wo wir den ersten Stopp machen. Treppen hoch und da sind wir.

Pool und Strand

Ein super Ausblick über einen Teil der Anlage mit Hauptpool, umrahmt von den Zimmern, mit direktem Übergang zum Meer. Das tolle: Wie ein Naturbecken ist das Meer durch eine Landzunge abgetrennt, so dass man hier wunderbar schwimmen kann. Dahinter erst geht es ins ungeschützte weite Blau. Ein Traum für alle, die richtig schwimmen möchten. Obwohl das Hotel gut belegt ist, gibt es noch freie Liegen. „Ist das der einzige Pool?“ Brigitte lacht, „Wir haben noch zwei weitere Pools, aber auch Lagunen, in denen man wunderbar schwimmen kann.“ Das ist die Besonderheit von El Gouna und es wird nicht umsonst das Venedig Ägyptens genannt.  Der Lagunenpool, an dem im Sommer der Grillabend ist, wird im Winter von den Gästen bevorzugt, da er windgeschützt liegt. Am liebsten würde ich mich jetzt zu den Urlaubern an die Poolbar setzen, doch die Arbeit ruft.

 

Zimmer

Wow! Die Zimmer haben die Doppelbetten in der Mitte des Raumes platziert, sodass man morgens beim Aufwachen vom Bett aus direkt zum Fenster hinausblickt. Da Ägypten eine Sonnengarantie hat, kann man sich jeden Morgen von der Sonne wachküssen lassen. Die Deluxe Zimmer sind mit 40 qm fast eine kleine Wohnung. Mir ist das wichtig, denn ich möchte im Urlaub mindestens so viel Platz haben wie zu Hause. Andreas meint, die Zimmer sind zum Schlafen da.

Das Bad ist modern und geräumig mit begehbarer Dusche.

Verpflegung

So viele neue Eindrücke, da muss ich wirklich noch einmal nachfragen, wie viele Restaurants den Gästen zur Verfügung stehen! Einmal das Hauptrestaurant „Palavrion“, in dem das Frühstück  und Abendessen als Büffet angeboten wird. Viele bevorzugen dies, da man eine große Auswahl hat und alles mal kosten kann. Ich bin eher für ein schönes Abendessen mit Service. Hier hätte ich die Möglichkeit, entweder thailändisch im „Bua Khao“ oder italienisch im „Gallery“ zu Essen. Man kann aus verschiedenen Menüs wählen. Mittags laden das italienische Restaurant sowie die beiden Pool Restaurants ein, in denen man beliebte Gerichte wie auch Kleinigkeiten essen kann, ohne weite Wege zurückzulegen. Im Poolrestaurant „Lagoon“ wird in den Sommermonaten wöchentlich ein BBQ zusätzlich zu den bestehenden Abendessen angeboten, Aufpreis 10,00 €.

Jetzt bin ich noch gespannt auf das Restaurant am Meer „El Sayadin“!

Die Bilder lügen nicht. Es wird Fisch und orientalische Küche angeboten. Mein Favorit: das Lobster Menü für umgerechnet etwa 35,00 €! Bitte beachten, dass dieses Restaurant ist im All inklusiv Paket nicht enthalten ist. Doch ein Abendessen mit diesem Ausblick, was dem Foto der Lobby nichts nachsteht, wäre für mich ein MUSS!

Wellnessbereich

Was wäre ein Urlaub ohne eine entspannende Massage? Deshalb bin ich auf die Wellnessabteilung sehr gespannt. Die Spa Abteilung hat einen relativ großen Relax Pool, der bereits beim Bestaunen entspannt. Als wir das erste Mal in Ägypten eine Sauna gesehen hatten, waren wir auch erstaunt. Doch tatsächlich freut man sich in den Wintermonaten November bis März auch auf eine heiße Entspannung und die meisten Massageabteilungen nutzen die Wärme, um die Muskeln vor der Massage aufzuwärmen. Doch bitte beachten: hier wird nicht nackt sauniert, sondern mit Badekleidung. Deshalb ist eine Dusche nach dem Saunagang wichtig, bevor man in den Wirlpool oder in den Pool geht. Ich empfehle jedem, zu Beginn des Sonnenurlaubes eine Hamambehandlung zu buchen. Durch das Peeling werden die alten Hautzellen abgerubbelt und die Bräune hält dadurch länger. Kosten: etwa 60€/Stunde, im Paketpreis günstiger.

Aktivitäten

Bei so viel gutem Essen, der Schokoladenstunde und den leckeren Cocktails kann man neben dem Dauerchillen auch ein bisschen aktiv werden. Die Tennisplätze mit Flutlicht sind natürlich im Winter mehr gebucht. Nur die ganz abgehärteten spielen in der Sommerhitze im Freien. Doch es gibt für den Sommer genügend Alternativen. Wie wäre es mit einem Schnuppertauchen, damit man die Unterwasserwelt nicht nur aus der Schnorchel Perspektive kennenlernt? El Gouna hat mehrere zertifizierte Tauchschulen, mit denen man dieses neue Abenteuer einmal testen kann.

Vom Pool aus kann man die bunten Drachen der Kiter beobachten, macht das nicht einmal Lust, es selbst zu versuchen? Die Winde in El Gouna sind bei Insidern sehr geschätzt. Im Jahr 2016 wurde in El Gouna sogar die Weltmeisterschaft der Kiter ausgetragen. Dabei haben mir Könner versichert, dass dies eine Sportart für jedes Alter ist! Vielleicht wage ich mich doch einmal ran.

Wer nicht ganz so wagemutig ist, der lässt sich vielleicht zur Wassergymnastik oder Beachvolleyball animieren. Es gibt für mindestens vier Wochen Aufenthalt genügend Angebote.

 

Kinder und Jugendliche

Jeder der Kinder oder Enkel hat, sucht ein Hotel, in dem auch der Nachwuchs auf seine Kosten kommt und für die Erwachsenen der Urlaub auch Entspannung ist. Seit April 2017 gibt es das „Mövenpick Family“ Konzept. Angefangen bei der Hardware für die Kleinen wie Flaschenwaermer,  Babsitz, Kinderbuggy , Toilettenaufsatz und Schemel für das Waschbecken über  die „Power Bites“, gesunde Kindermenüs, die in allen Restaurants angeboten werden, bis hin zu Aktivitäten für die ganze Familie. Natürlich gibt es auch eine professionelle Kinderbetreuung für die Kids zwischen 2 und 12 Jahren. Bei der Minidisco darf auch Papa mal tanzen. Ein Blick auf den Kinderpool beruhigt mich: es ist plantschen im Schatten möglich.

Besonderheiten

Das Hotel verfügt über 15 behindertengerechte Zimmer und auch der Außenbereich sowie die Restaurants sind für Rollstuhlfahrer und somit auch für Kinderwägen gut zu befahren.

Tipps

ElGouna bietet ein einzigartiges „Dining around“ Konzept an, welches den Gästen ermöglicht, in 14 weiteren Hotels am Büffetrestaurant das Abendessen einzunehmen. Da das Mövenpick Resort &Spa die höchste Sternekategorie hat, kann in allen 14 anderen Hotelrestaurants ohne Aufpreis zu Abend gegessen werden, nur die Getränke müssen bezahlt werden. Eine Reservierung ist bei der Gästebetreuung ist notwendig. Als Fortbewegungsmittel kann man sich ein TucTuc bestellen (60 Cent pro Person), den Shuttlebus zweimal in der Stunde nutzen oder mit dem Bootsshuttle kostenlos fahren, was auch schon fast einer Lagunenfahrt gleich kommt.

Sonntags gibt es in El Gouna das Street Festival, wo abwechselnd in Down Town oder in der Abu Tig Marina Bühnen aufgebaut werden um mit Musik zu Tanz einzuladen.

Oder ihr macht einfach mit uns einen individuellen Ausflug!

Fazit

Dieses Hotel zeichnet sich durch die Familienfreundlichkeit und den vielen Sportmöglichkeiten aus. Die Schweizer Marke Mövenpick steht  für qualitativ hochwertiges Essen und die Lage El Gouna rundet das Paket in Sachen Lifestyle und „raus aus der Anlage“ ab. Das waren auch die wichtigsten Punkte für unser Interview. Dieses Mal aus der Perspektive des Lagunenpools, beim nächsten Mal vielleicht vom Restaurant El Sayadin mit dem Blick aufs Meer. Schaut einfach mal rein!

Sonnige Grüß und bis bald

Andreas und Astrid